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Eine kleine Geschichte zur Einleitung:

Ein Kind friert und fragt seine Mutter, warum sie die Wohnung nicht heizt.
Die Antwort lautet, dass es an Kohlen fehle.
Aber warum haben wir keine Kohlen?
Wir haben kein Geld, sie zu kaufen, weil Vater als Bergarbeiter arbeitslos ist.
Aber warum ist er denn arbeitslos?
Weil das Bergwerk zuviel Kohlen auf Halde hat und niemand sie kauft.

Ein Geld, welches getauscht und ausgegeben wird ist besser für den gesamten Wirtschaftskreislauf und damit für alle Beteiligten als eines, welches auf irgend einer Bank herumliegt.

"Es fehlt an Geld, nun gut, so schafft es denn."*
( J.W. v. Goethe, Faust II)

Wir schaffen in Hannover unser eigenes Tauschmittel. Mit Leine-Kies entsteht in der Region Hannover eine Gutscheinwährung, welche durch ihr System motiviert, wieder ausgegeben zu werden. Damit trägt sie zur Belebung der regionalen Wirtschaft bei.

Die globalisierte Wirtschaft zerstört zunehmend die regionale Wirtschaft. Kleine und mittlere Unternehmen können sich gegen Billigprodukte von Handels- und Dienstleistungsketten immer weniger behaupten. Oft werden regional erhältliche Güter quer durch Europa transportiert, weil die Produktion für die Kapitalgeber in anderen Erdteilen billiger ist. Dadurch fließt ständig Geld aus der Region ab, welches dort dringend gebraucht würde.
Tausend Euro, in einer beliebigen deutschen Stadt verschenkt, wären mit großer Wahrscheinlichkeit innerhalb kürzester Zeit gegen Markenklamotten, Turnschuhe und Softdrinks eingetauscht und würden dann von transnationalen Konzernen auf der Suche nach rentablen Anlage- und Investitionsmöglichkeiten um den Globus geschickt. Lokale Regierungen sehen nur noch die Möglichkeit, Schutzvorschriften für Mensch und Natur zu senken, um das Kapital zurückzulocken.

Mit Leine-Kies dagegen werden die regionalen Wirtschaftsbeziehungen unterstützt, belebt und intensiviert. Leine-Kies soll das gesetzliche Zahlungsmittel nicht ersetzen, sondern ergänzen. Leine-Kies ist ein parallel zum gesetzlichen Zahlungsmittel akzeptiertes Tauschmittel für den Austausch von Waren und Dienstleistungen innerhalb einer regional begrenzten Gemeinschaft.

„Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh."
(Henry Ford)


Liebe Internet-Surfer und vorbeischauenden Gäste,

der Leine-Kies ist in der Gründungsphase und braucht Ihre Unterstützung. Wir sind eine kleine Gruppe und brauchen dringend Menschen, die etwas ändern wollen und mithelfen, die Leine-Kies in Umlauf zu bringen.

Kommen Sie zu unseren Treffen, um sich weiter über den Stand der Gründung zu informieren oder senden Sie mir ein eMail mit Fragen, Ideen oder Anregungen:


info @ leine-kies.de
(Bitte Leerzeichen entfernen)

Regiogeld als Antwort auf die vielen Fragen der Eurokrise - Artikel von Ludwig S
Information "Occupy Economics!" Mit diesem Schlachtruf haben kürzlich 10 angehende Studenten der Wirtschaftswissenschaften in Harvard die einseitige und realitätsferne Ausrichtung der Standardökonomie in den Hochschulen bestreikt, sind aufgestanden und haben Gregory Mankiw's Vorlesung demonstrativ verlassen. Hierzulande haben 50 Wissenschaftler gerade ein neues Wirtschaftsmodell gefordert. Die Vorstellungen, wie das aussehen könnte, sind zwar nach wie vor unscharf, doch wird immer deutlicher, wie es nicht mehr aussehen kann. Hubbert, bekannt geworden für seine frühe und genaue Vorhersage des Ölfördermaximums, hatte schon 1974 darauf hingewiesen, dass auch unser Finanzsystem nicht für die Ewigkeit gebaut ist. "Wir haben eine Kultur hervorgebracht, deren Stabilität dermaßen abhängig ist von anhaltend exponentiellem Wachstum, dass sie völlig unfähig ist mit den Herausforderungen von Nicht-Wachstum umzugehen." Wie könnte das künftige Wirtschaftsmodell aussehen? Der wachstumskritische französische Philosoph Serge Latouche propagiert einen Mix aus Schrumpfung und Regionalisierung. Alf Hornborg, ein Schwedischer Ökonom, hält künftig mindestens zwei verschiedene Währungen für nötig: Eine für die "globalisierte Spaßgesellschaft" und eine für die lokale Subsistenz und den Ernst des (Über)lebens. In ihrem neuen Buch "Occupy Money"! beschreibt auch die "Geldarchitektin" Margrit Kennedy eindrucksvoll, warum das auf exponentielles Wachstum setzende Zinssystem keine Zukunft hat - und wie die Zukunft des Geldes aussehen wird: vielfältig, nachhaltig und gemeinwohlorientiert.
Geschrieben von MarkusS auf Monday, 09.January. @ 10:45:12 CET (14 mal gelesen)
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28.11.2011 die tageszeitung: Kurz, knapp, merkelös.
Information Mit dem Zukunftsbeschleunigungsgesetz gegen die Krise. [Rubrik DIE WAHRHEIT] :)

Zum taz-Artikel

Geschrieben von MarkusS auf Sunday, 08.January. @ 17:42:17 CET (4 mal gelesen)
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Mit dem Pfulben wuchern: In Pfullingen wird immer mehr mit dem eigenen Stadtgeld
Information Seit knapp einem Jahr ist im Einzelhandel neben dem Euro ein zusätzliches Zahlungsmittel namens Pfulben im Umlauf, ein Gutschein, der in mehr als 100 Geschäften gültig ist.

03.01.2012 tagblatt.de (Reutlinger Blatt)

Geschrieben von MarkusS auf Sunday, 08.January. @ 17:21:39 CET (4 mal gelesen)
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Mehr als Geld: Wirtschaft gestalten - fairventure2012
Information Kongress
Leipzig 07.06.-08.06.2012

organisiert durch : Coinstatt-Kooperationsring
Leipzig (Freie Waldorfschule, Berthastrasse 15)

Beginn: Donnerstag, 07.06.2012 um 15:00
Ende: Freitag, 08.06.2012 um 22:00

Details: http://fairventure.de/

Geschrieben von MarkusS auf Thursday, 01.December. @ 08:24:34 CET (24 mal gelesen)
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Artikel in der ZEIT: An den Banken vorbei
Information Die unendliche Geschichte der 'Euro-Krise' führt dazu, dass auch über Alternativen zu unserem Geldsystem nachgedacht wird:

Regiogeld in der ZEIT Online

Geschrieben von MarkusS auf Friday, 18.November. @ 08:22:35 CET (25 mal gelesen)
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15. Oktober: Europaweiter Aktionstag
Information Am 15. Oktober werden wir Bürgerinnen und Bürger der ganzen Welt auf die Strasse gehen, um unsere Empörung über den Verlust unserer Rechte zu zeigen – Rechte, die uns durch ein Bündnis zwischen grossen Unternehmen und der politischen Klasse entzogen werden. Die Bewegung «Democracia Real Ya!» und attac laden euch ein, an dieser friedlichen internationalen Protestaktion teilzunehmen, indem ihr euch unserem Aufruf anschliesst oder indem ihr eure eigenen Aufrufe für dieses Datum erlässt. Es ist der Augenblick gekommen, die Stimme zu erheben. Unsere Zukunft steht auf dem Spiel, und niemand kann der Kraft von Millionen von Menschen trotzen, wenn sie sich in gemeinsamer Absicht vereinen.
Geschrieben von MarkusS auf Friday, 14.October. @ 09:34:58 CEST (37 mal gelesen)
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28.05. 12 Uhr: Demonstration gegen Atomkraft in Hannover
Information Ablauf am 28. Mai
Auftakt: 12 Uhr, Hannover, Opernplatz

Die Reaktorkatastrophe von Fukushima hat erneut gezeigt: Atomkraft ist unbeherrschbar und birgt ein tägliches, tödliches Risiko. Hunderttausende gehen deshalb in diesen Monaten bundesweit auf die Straße und fordern entschieden den Atomausstieg. Die Bundesregierung aber will erst im Juni beschließen, welche Konsequenzen sie aus Tschernobyl und Fukushima zieht.

In Wahrheit wird der öffentliche Druck bestimmen, ob jetzt endlich Schluss mit der gesamten Atomindustrie ist. Unsere Chance, den Ausstieg durchzusetzen, war daher noch nie so groß. Wir wollen am 28. Mai mit zigtausenden Menschen ein kraftvolles Signal an die Regierung senden. Nach Fukushima gibt es nur noch eine Richtung und die heißt: Alle AKW abschalten – sofort und endgültig!

Geschrieben von MarkusS auf Sunday, 15.May. @ 08:29:29 CEST (199 mal gelesen)
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Vortrag zum Grundeinkommen mit Götz Werner in Hannover
Am 24.05.2011 im DorMero Hotel Hannover
"Müssen wir uns Kinderarmut leisten?"

Eine Benefizveranstaltung gegen Kinderarmut mit Götz Werner und Heinz Hilgers.

Professor Götz W. Werner: Grundeinkommen für alle. dm-Drogeriemarkt
Heinz Hilgers: Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes

Einlass 19.00 Uhr - Beginn 19.30 Uhr
Kostenbeitrag 7 €

Vorverkauf in der Werkstatt-Galerie Calenberg Kommandanrurstr. 7, 30169 Hannover Tel. 0511-590 905 60 und im DorMero Hotel Hannover Hildesheimer straße 34-38, 30169 Hannover Tel. 0511- 544 200

Geschrieben von MarkusS auf Wednesday, 27.April. @ 08:28:56 CEST (188 mal gelesen)
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„Regio-Geld“ und „Leinekies“ – Eine Chance auch für unsere Region?
Information Montag, 09.05.2011, 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Bei Petra K. (Untergeschoss des Grünen Zentrums im Senior-Blumenberg-Gang 1, Hannover)

Die Finanzkrise hat einmal mehr die Schwäche internationaler Währungen deutlich gemacht. Aber auch zur Stärkung regionaler Kreisläufe bietet Regio-Geld nach Ansicht der Initiatoren Chancen. Die Idee dahinter: da mit einer Regionalwährung – in Ergänzung zum Euro – hauptsächlich regionale Produkte und Dienstleistungen verkauft werden, werden mehr regionale Arbeitsplätze erhalten und die Kaufkraft bleibt in der Region.

Geschrieben von MarkusS auf Saturday, 16.April. @ 18:29:41 CEST (160 mal gelesen)
(mehr... | 854 mehr Zeichen | Punkte: 0)



Montag, 21.03.11 Mahnwachen in ganz Deutschland wg. diverser Atom-Gau's
Information In großer Betroffenheit über den Atomunfall in Japan und mit dem festen Willen, gemeinsam dafür zu streiten, dass die Atomkraftwerke in der Bundesrepublik endlich stillgelegt werden, rufen wir auf zu Mahnwachen am kommenden Montag, 21. März, von 18 bis 18.30 Uhr. Wir dulden keine Moratorien und Beschwichtigungen, jetzt müssen sofort Konsequenzen gezogen werden und AKWs endgültig vom Netz gehen!
In Hannover ist die Mahnwache am Hauptbahnhof um 18:00 Uhr

Information

Geschrieben von MarkusS auf Saturday, 19.March. @ 17:24:58 CET (164 mal gelesen)
(mehr... | Punkte: 0)



Information
Nächsten Treffen der Kerngruppe
Mo. 13.02.2012 19:00 Uhr
Cafe Restaurant Jalda
Limmerstraße 97, Hannover-Linden

Die Treffen sind öffentlich, Mitwirkung erwünscht!

Die Arbeitsgruppe trifft sich ca. 1x im Monat dienstags um 19:00 Uhr
Termine werden rechtzeitig hier bekannt gegeben.


Artikel-Archiv
Saturday, 19 March
· Fukushima mahnt: 26.03.2011 Großdemonstration in Hamburg, Berlin, Köln, München
Tuesday, 08 March
· Vortrag in Hannover;
Thursday, 13 January
· Mittwoch 9. Februar 20 Uhr Vortrag: ''Unser Geld zerstört die Gesellschaft
· Freitag, 28. Januar 20 Uhr Vortrag: ''Bedingungsloses Grundeinkommen für alle''
Thursday, 30 December
· Das Glück aller Bürger als Ziel statt Gewinnmaximierung
Wednesday, 29 December
· Das 'Wunder von Wörgl' in der ZEIT
Sunday, 21 November
· Das Geld im Dorf lassen
Tuesday, 24 November
· Steuer gegen Armut: Die Finanztransaktionssteuer
Saturday, 21 November
· HRE-Petition jetzt online!
Friday, 30 October
· Theaterstück zum Thema Geld und Zinsen
Friday, 09 October
· Götz Werner: Vortrag zum Grundeinkommen in Hannover
Monday, 01 June
· Es geht auch ohne Banken!
Tuesday, 31 March
· Der Schein trügt
Tuesday, 24 February
· PHOENIX Runde: ''Die reden, wir handeln - Bürger trotzen der Krise''
Tuesday, 20 January
· Bedingungsloses Grundeinkommen: E-Petition an den Deutschen Bundestag
Saturday, 03 January
· Grundeinkommen ist machbar!
Friday, 28 November
· Bundesregierung will ''Konsumgutschein'' ausgeben
Tuesday, 18 November
· Wir zeigen den Film''Kulturimpuls Grundeinkommen''!
· Film: ''Let's Make Money'' in Hannover
Wednesday, 05 November
· BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN IM PRAXIS-VERSUCH
Sunday, 05 October
· Bankenkrise: Börsen schließen, bevor noch mehr passiert!
Saturday, 20 September
· Bankenkrise 'vernichtet' Billionen Dollar?
Monday, 14 April
· Sind Sie zum Umdenken bereit? Kleiner Test
Wednesday, 12 March
· Mindestlohn Anlass für Schadensersatz?
Monday, 18 February
· Oberster Steuerhinterzieher Klaus Zumwinke
Monday, 04 February
· Regiogeld im Radio
Wednesday, 28 November
· Entwürfe der Leine-Kies-Scheine
Wednesday, 12 September
· Unser Online-Tauschmark ist fertig!
Thursday, 24 May
· Regiogeld auf dem Kirchentag
Wednesday, 23 May
· Regiogeld in den Medien


 



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